___LoSt In A FrEeZiNg HeLl
Ein kleines Lied

Der Klang

 

Ich sucht auf meinen Wegen,
den Klang der einen Welt,
er soll dies Land umgeben
sodass mein Herz erhellt.

Ich sass still in den Sanden,
der weiten schönen See,
und hoffte er wird stranden,
den Klang den ich anfleh.

Das Meer gibt leise wieder,
was Sehnsucht in sich birgt,
doch sind es andre Lieder,
kein Klang der auf mich wirkt.

Ich singe meine Lieder,
ich sing um frei zu sein.
Doch hör ich tief im Herzen,
den einen Laut leis' schrein'.

Ich machte keine Halde,
drang tief ins Dickicht vor.
Und lauschte wohl im Walde,
Doch kein Klang drang empor.

Der Wald gibt leise wieder,
die Ruhe aus ihm singt.
Doch sind es andre Lieder.
Kein Klang der in mich dringt.

Ich singe meine Lieder,
ich sing um frei zu sein,
doch sehnen sich die Worte,
im Singen da zu sein.

In Dörfer sucht ich weiter.
und lauschte jedem Wort.
Mal Traurig und auch Heiter,
erklang nichts an diesem Ort.

Die Dörfer geben wieder,
das Leben sich dort regt.
Doch sind es andre Lieder.
Kein Klang der mich bewegt.

Ich singe meine Lieder
ich sing um frei zu sein.
Doch suche ich vergebens,
der Klang der noch nicht mein.

Vom Trübsal ich umgeben,
der Sang der mich umwirbt
Und fleh ich auf den Wegen.
Der Klang der langsam stirbt.

Und leis wollt er verstummen,
der Laut der mich betört.
Doch sah ich in der Ferne,
ein Blick der mich erhört.

Die Augen geben wieder,
aus ihnen Liebe dringt.
Ich höre diese Lieder.
Der Laut sich in mir ringt.

Und suchend nach den Klängen,
die ich doch singen will.
Verstummte meine Kehle,

und lächelte nur still.

Ich singe meine Lieder
ich sing um frei zu sein.
Doch findet dieser Laut
im Herzen nur dar sein.



(c) Valandrya

17.12.07 20:45
 


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